Artikl des Tages vom 01.01.2008 bis zm 20.o3.2008
März 2008
20.03.2008 Selbstinkompatibilität bei Pflanzen
19.03.2008 The Girl from Ipanema
18.03.2008 Karl Helbig
17.03.2008 Georg Österreich
16.03.2008 Goldenes Zeitalter (Niederlande)
15.03.2008 Schaumzikaden
14.03.2008 Radbruchsche Formel
13.03.2008 Friedrich Wilhelm Schulz
12.03.2008 Neuroethik
11.03.2008 Reineke Fuchs
10.03.2008 Paul Moder
09.03.2008 Anglerfische
08.03.2008 Frauenstimmrecht (Schweiz) (erneut)
07.03.2008 Praviršulio tyrelis
06.03.2008 David Hansemann
05.03.2008 Wassermokassinotter
04.03.2008 Englisch-Niederländischer Krieg (1665–1667)
03.03.2008 Aristoteles
02.03.2008 Useless
01.03.2008 Steam
Februar 2008
29.02.2008 Wedeler Au
28.02.2008 Reichstagsgebäude
27.02.2008 Idiopathische interstitielle Pneumonie
26.02.2008 Essex-Klasse
25.02.2008 Zwergschnäpper
24.02.2008 Friedrich Daniel Bassermann
23.02.2008 Teufelshöhle (bei Pottenstein)
22.02.2008 Schloss Chenonceau
21.02.2008 Rethen (Vordorf)
20.02.2008 Trichoplax adhaerens
19.02.2008 Rotfigurige Vasenmalerei
18.02.2008 Mülheim an der Ruhr
17.02.2008 Dioon
16.02.2008 Hurtigruten
15.02.2008 Theuerdank
14.02.2008 Blüte
13.02.2008 Existential Graphs
12.02.2008 Doppelgrab von Oberkassel
11.02.2008 Geschichte der deutschen Sozialdemokratie
10.02.2008 Die Geschäfte des Herrn Julius Caesar
09.02.2008 Boeing 747
08.02.2008 Schweizerdeutsch (erneut)
07.02.2008 Albertstadt
06.02.2008 Olympische Winterspiele 1968
05.02.2008 Zwergklapperschlangen
04.02.2008 Trio (Band)
03.02.2008 Dienstgebäude der Königlichen Eisenbahndirektion Berlin
02.02.2008 Max Brauer
01.02.2008 Technetium
Januar 2008
31.01.2008 Nagetiere
30.01.2008 Phil Collins
29.01.2008 Große Nordwände der Alpen
28.01.2008 Kleinmachnow
27.01.2008 Finnische Ostkriegszüge 1918–1920
26.01.2008 Flora und Vegetation Australiens
25.01.2008 Markthalle IV
24.01.2008 Claudius
23.01.2008 Toter Uhu
22.01.2008 Masern
21.01.2008 Thomas Jonathan Jackson
20.01.2008 Wannseekonferenz
19.01.2008 Südlicher Raubwürger
18.01.2008 Deutsches Kaiserreich
17.01.2008 Alte Brücke (Heidelberg)
16.01.2008 Grab des Nacht (TT52)
15.01.2008 Schwarzes Moor
14.01.2008 Metallurgie
13.01.2008 Burmanniaceae
12.01.2008 Der kleine Däumling
11.01.2008 Vicke Schorler
10.01.2008 Visum
09.01.2008 STS-117
08.01.2008 Irritator
07.01.2008 Wiener Neustädter Kanal
06.01.2008 Listeriose
05.01.2008 Amedeo Modigliani
04.01.2008 DKB-Ski-Arena Oberhof
03.01.2008 Puʻu ʻŌʻō
02.01.2008 Charles de Visscher
01.01.2008 Euro
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Hauptseite
Donnerstag, 20. März 2008
Lebensweisheit Nr.13
Dein Leben ist dein Leben und lass dir nie von jemanden sagen wie oder was du zu tun hast.
Montag, 17. März 2008
Freitag, 29. Februar 2008
Lebensweisheit Nr.11
Feiere so oft du kannst und wo du kannst, denn irgendwann bist du zu alt dafür bzw. du glaubst das du es seist, aber in wirklichkeit ist man zum feiern nie zu alt.
Mittwoch, 27. Februar 2008
Donnerstag, 14. Februar 2008
Spektakuläre Luftnummer
Apple MacBook Air
Sehr dünnes und leichtes 13,3-Zoll-Notebook mit exzellentem Display aber kleiner Ausstattung zu einem hohen Preis.
Preis: etwa 1.700 Euro
Exzellentes Display
Extrem leicht und schmal
Mono-Lautsprecher
Nur 1 USB-Port
Kein opt. Laufwerk
Akku schwer wechselbar
Wertungen im DetailGesamtwertung: 74 %Leistung: 64%Mobilität: 90%Ausstattung: 51%Ergonomie: 73%Display: 100%Doku/Service: 86%
Nutzerwertung
32%
68%
Ultradünn und superleicht – Apple hebt sich mit dem MacBook Air deutlich von typischen Notebooks ab. Aber ist das Edelteil eine Luftnummer oder kann es mehr als nur gut aussehen?Außen hui, innen so lala: Die zwei Gesichter des MacBook Air."
Anfang des Jahres stellte Apple die Notebook-Welt mit dem spektakulären MacBook Air auf den Kopf. Denn selbst die schönsten hauseigenen Geräte boten bislang nicht ein derart elegantes Design und solche kompakten Abmessungen. Sind sich bis hierher noch alle einig, scheiden sich die Geister bei den Preisen für die beiden Notebook-Modelle.In der uns zum Test zur Verfügung gestellten kleinen Version (rund 1.700 Euro) stecken ein Intel Core 2 Duo P7500, 2 GByte fest eingebauter Speicher und eine 80-GByte-Festplatte, die Sie für stolze 900 Euro Aufpreis gegen eine 64-GByte-SSD ersetzen können. Diese Solid State Disk und ein 1,8-GHz-Prozessor finden sich ab Werk im leistungsfähigeren MacBook Air. Sein Preis: saftige 2.900 Euro.Die Leistung des günstigeren Modells reicht für sämtliche Office-Aufgaben, Ausflüge ins Internet sowie zur Film-, Foto- und Musikwiedergabe aus. Auch anspruchslose oder ein paar Jahre alte Spiele laufen. Für alles andere fehlt dem MacBook Air die nötige Power.
Superflach: Der Preis dafür sind nur wenige Anschlüsse.
Ausstattung: Nicht viel drinBedingt durch das niedrige Gewicht und das dünne Gehäuse ähnelt die Ausstattungsliste des MacBook Air der Speisekarte eines Edelrestaurants: kurz und knapp. Unsere Testversion bietet eine Webcam, Bluetooth, 300-MBit-LAN sowie einen Micro-DVI-Port, an den Sie per mitgeliefertem Adapter entweder einen analogen oder digitalen Monitor (DVI) anschließen. Mehr als ein mickriger USB-Port hätte es aber schon sein dürfen. Wir empfehlen dringend, einen aktiven USB-Hub mitzukaufen, damit Sie mehr als beispielsweise den für rund 100 Euro optional erhältlichen DVD-Brenner gleichzeitig andocken können (Speicherstick, Maus, Drucker usw.). Der funktioniert im übrigen nur am MacBook Air – weder am PC noch an anderen Apple-Notebooks. Der Grund: Um zu arbeiten, zieht er vier mal so viel Strom aus der Buchse wie es der USB-Standard erlaubt. Der in der Apple-Welt weitverbreitete Firewire- und ein LAN-Port fehlen ganz.Aus dem Stereoausgang strömen Klänge recht leise und die Messwerte bestätigen den subjektiven Höreindruck: mittelmäßig und kein Vergleich zu einem MP3-Player. Das passt genauso wenig zum sonst edlen Auftritt des MacBook Air wie die verwendeten Mono-Lautsprecher.
Augenschmaus: 20 Millimeter Luft."Ergonomie und Verarbeitung: Schlichte Eleganz, aber …Trotz seiner Eleganz scheut das leise MacBook Air den Vergleich mit den üblichen Laufstegschönheiten. Während diese gerne Anschluss suchen und sich offenherzig zeigen, übt sich das hochwertig wirkende MacBook Air in vornehmer Zurückhaltung. Abgesehen von der guten Tastatur, den dezenten Lüftungsschlitzen und der versteckten Schnittstellenklappe ist die Silberhaut des Aluminiumgehäuses fast nahtlos glatt. Nachteil: Servicearbeiten wie das Nachrüsten einer Festplatte oder den Akkuaustausch können offiziell nur Apple-Techniker erledigen. Findige Anwender haben allerdings bereits einen Weg gefunden, um wenigstens den Akku auszuwechseln. Die 12-monatige Garantie geht dabei aber flöten.
Laufwerk fehlt: Der externe DVD-Brenner im Air-Design kostet rund 100 Euro extra." Laufwerk fehlt: Der externe DVD-Brenner im Air-Design kostet rund 100 Euro extra. Das MacBook Air neigt aufgrund des Gehäusematerials (Aluminium) zur Verformung. Wie bei allen Apple-Notebooks mit Alugehäuse können sich mit der Zeit der Display-Deckel und das Chassis verbiegen. Folge: Das Notebook lässt sich nicht mehr richtig schließen. Apple sieht darin aber keinen Umtauschgrund.Zudem fiel uns auf, dass das Air ständig unter einer leichten Stromspannung steht. Abhilfe verschafft hier auch kein Anschluss ans Stromnetz, denn das sehr leichte Netzteil besitzt keine Erdung.Tastatur und Touchpad: Gut und trickreichApple bettet die Tastatur nicht wie andere Hersteller in das Notebook-Gehäuse ein, sondern steckt sie von unten durch entsprechende Aussparungen. Das sieht nicht nur gut aus, sondern verhindert auch Spalten, in die gerne Brösel und Staub fallen. Zudem veredelt Apple die Tastatur mit einer Hintergrundbeleuchtung, deren Helligkeit von der Umgebung abhängt. Das extra große Touchpad hat ebenfalls einen Trick auf Lager: Ähnlich wie das iPhone reagiert es auf spezielle Berührungen, wodurch Sie zum Beispiel durch das Auseinanderziehen zweier Finger Bilder vergrößern.
Leuchtstarkes Display: Ideal für den Einsatz im Freien."
Display: Bestes Display seiner KlasseDas spiegelnde 13,3-Zoll-Display stattet Apple mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung aus. Dadurch leuchtet es mit 410,1 cd/m² extrem hell und besitzt einen sehr hohen Kontrast (973:1). Somit eignet es sich auch für den Betrieb im Freien. Ein besseres Display hat aktuell kein anderes Notebook eingebaut. Einziger Nachteile ist der eingeschränkte Blickwinkel. Wenn Sie nur leicht den Kopf neigen, erscheint das Display nicht mehr brillant, sondern mit einem leicht milchigen Schleier überzogen.Windows Betrieb: Derzeit nicht geeignetWer sich das MacBook Air kauft, um dann per "Boot Camp" Windows XP oder Vista zu installieren, wird mit dieser Konstellation kaum glücklich. Denn dann läuft etwa permanent der Lüfter, die Soundkarte funktioniert nicht, das Display wirkt unscharf und gelegentlich stürzt Windows XP mit Grafikfehlern ab. Hinzu kommt ein teilweise oder gar nicht funktionierendes Touchpad, der USB-Port wird sporadisch nicht mehr erkannt und die Unterstützung für Webcam, Bluetooth und das SuperDrive fehlt komplett. Und die Liste geht noch weiter. Wir raten Ihnen daher, das MacBook Air nur mit dem mitgelieferten MacOS zu betreiben.Mobilität: Extrem leicht und gute LaufzeitMit einer maximalen Höhe von 20 Millimetern und einem Gewicht von 1,4 Kilogramm nimmt das MacBook Air die Vorreiterrolle für zukünftige Notebook-Designs ein. Ein dünneres und leichteres 13,3-Zoll-Notebook gibt es derzeit nicht. Unter dem vorinstallierten MacOS 10.5 Leopard reicht der 37-Watt-Akku im Word-Test für rund fünf, bei voller Rechenlast für knapp zwei Stunden. Eine gute praxistaugliche Leistung, die wir unter dem zum Vergleich installierten Windows XP nicht vorfanden. Hier reduzierte sich die Akkulaufzeit um 30 Prozent. Wir vermuten Treiber- und Abstimmungsprobleme mit dem ACPI und den Stromsparfunktionen.
Arnt Kugler, Redakteur" Arnt Kugler, Redakteur FazitOhne Zweifel ist Apple mit dem MacBook Air wieder ein großer Wurf in Bezug auf das Design gelungen. Allerdings ist der Rest nicht so brillant wie das verwendete Display. Apple geht zu viele Kompromisse zugunsten des Designs und zu Lasten der Funktionalität ein: Nur ein USB-Port, kein optisches Laufwerk und Mono-Lautsprecher sind nur ein paar der Kritikpunkte. Somit ist das MacBook Air zwar ein faszinierend schönes Notebook, das dem Besitzer garantiert pausenlos neidische Blicke einbringt, in der Praxis muss der aber mit vielen Einschränkungen leben.AlternativeDerzeit kann kein Notebook dem MacBook Air in Sachen Design das Wasser reichen. Suchen Sie dagegen ein 13,3-Zoll-Notebook, das zu einem ähnlichen Preis mehr leistet und eine bessere Ausstattung bietet, sollten Sie sich das Fujitsu Siemens LifeBook S 6410 ansehen. Dafür ist es vier Millimeter dicker, schwerer und kein Design-Stück.
Quelle: www.chip.de
Sehr dünnes und leichtes 13,3-Zoll-Notebook mit exzellentem Display aber kleiner Ausstattung zu einem hohen Preis.
Preis: etwa 1.700 Euro
Exzellentes Display
Extrem leicht und schmal
Mono-Lautsprecher
Nur 1 USB-Port
Kein opt. Laufwerk
Akku schwer wechselbar
Wertungen im DetailGesamtwertung: 74 %Leistung: 64%Mobilität: 90%Ausstattung: 51%Ergonomie: 73%Display: 100%Doku/Service: 86%
Nutzerwertung
32%
68%
Ultradünn und superleicht – Apple hebt sich mit dem MacBook Air deutlich von typischen Notebooks ab. Aber ist das Edelteil eine Luftnummer oder kann es mehr als nur gut aussehen?Außen hui, innen so lala: Die zwei Gesichter des MacBook Air."
Anfang des Jahres stellte Apple die Notebook-Welt mit dem spektakulären MacBook Air auf den Kopf. Denn selbst die schönsten hauseigenen Geräte boten bislang nicht ein derart elegantes Design und solche kompakten Abmessungen. Sind sich bis hierher noch alle einig, scheiden sich die Geister bei den Preisen für die beiden Notebook-Modelle.In der uns zum Test zur Verfügung gestellten kleinen Version (rund 1.700 Euro) stecken ein Intel Core 2 Duo P7500, 2 GByte fest eingebauter Speicher und eine 80-GByte-Festplatte, die Sie für stolze 900 Euro Aufpreis gegen eine 64-GByte-SSD ersetzen können. Diese Solid State Disk und ein 1,8-GHz-Prozessor finden sich ab Werk im leistungsfähigeren MacBook Air. Sein Preis: saftige 2.900 Euro.Die Leistung des günstigeren Modells reicht für sämtliche Office-Aufgaben, Ausflüge ins Internet sowie zur Film-, Foto- und Musikwiedergabe aus. Auch anspruchslose oder ein paar Jahre alte Spiele laufen. Für alles andere fehlt dem MacBook Air die nötige Power.
Superflach: Der Preis dafür sind nur wenige Anschlüsse.
Ausstattung: Nicht viel drinBedingt durch das niedrige Gewicht und das dünne Gehäuse ähnelt die Ausstattungsliste des MacBook Air der Speisekarte eines Edelrestaurants: kurz und knapp. Unsere Testversion bietet eine Webcam, Bluetooth, 300-MBit-LAN sowie einen Micro-DVI-Port, an den Sie per mitgeliefertem Adapter entweder einen analogen oder digitalen Monitor (DVI) anschließen. Mehr als ein mickriger USB-Port hätte es aber schon sein dürfen. Wir empfehlen dringend, einen aktiven USB-Hub mitzukaufen, damit Sie mehr als beispielsweise den für rund 100 Euro optional erhältlichen DVD-Brenner gleichzeitig andocken können (Speicherstick, Maus, Drucker usw.). Der funktioniert im übrigen nur am MacBook Air – weder am PC noch an anderen Apple-Notebooks. Der Grund: Um zu arbeiten, zieht er vier mal so viel Strom aus der Buchse wie es der USB-Standard erlaubt. Der in der Apple-Welt weitverbreitete Firewire- und ein LAN-Port fehlen ganz.Aus dem Stereoausgang strömen Klänge recht leise und die Messwerte bestätigen den subjektiven Höreindruck: mittelmäßig und kein Vergleich zu einem MP3-Player. Das passt genauso wenig zum sonst edlen Auftritt des MacBook Air wie die verwendeten Mono-Lautsprecher.
Augenschmaus: 20 Millimeter Luft."Ergonomie und Verarbeitung: Schlichte Eleganz, aber …Trotz seiner Eleganz scheut das leise MacBook Air den Vergleich mit den üblichen Laufstegschönheiten. Während diese gerne Anschluss suchen und sich offenherzig zeigen, übt sich das hochwertig wirkende MacBook Air in vornehmer Zurückhaltung. Abgesehen von der guten Tastatur, den dezenten Lüftungsschlitzen und der versteckten Schnittstellenklappe ist die Silberhaut des Aluminiumgehäuses fast nahtlos glatt. Nachteil: Servicearbeiten wie das Nachrüsten einer Festplatte oder den Akkuaustausch können offiziell nur Apple-Techniker erledigen. Findige Anwender haben allerdings bereits einen Weg gefunden, um wenigstens den Akku auszuwechseln. Die 12-monatige Garantie geht dabei aber flöten.
Laufwerk fehlt: Der externe DVD-Brenner im Air-Design kostet rund 100 Euro extra." Laufwerk fehlt: Der externe DVD-Brenner im Air-Design kostet rund 100 Euro extra. Das MacBook Air neigt aufgrund des Gehäusematerials (Aluminium) zur Verformung. Wie bei allen Apple-Notebooks mit Alugehäuse können sich mit der Zeit der Display-Deckel und das Chassis verbiegen. Folge: Das Notebook lässt sich nicht mehr richtig schließen. Apple sieht darin aber keinen Umtauschgrund.Zudem fiel uns auf, dass das Air ständig unter einer leichten Stromspannung steht. Abhilfe verschafft hier auch kein Anschluss ans Stromnetz, denn das sehr leichte Netzteil besitzt keine Erdung.Tastatur und Touchpad: Gut und trickreichApple bettet die Tastatur nicht wie andere Hersteller in das Notebook-Gehäuse ein, sondern steckt sie von unten durch entsprechende Aussparungen. Das sieht nicht nur gut aus, sondern verhindert auch Spalten, in die gerne Brösel und Staub fallen. Zudem veredelt Apple die Tastatur mit einer Hintergrundbeleuchtung, deren Helligkeit von der Umgebung abhängt. Das extra große Touchpad hat ebenfalls einen Trick auf Lager: Ähnlich wie das iPhone reagiert es auf spezielle Berührungen, wodurch Sie zum Beispiel durch das Auseinanderziehen zweier Finger Bilder vergrößern.
Leuchtstarkes Display: Ideal für den Einsatz im Freien."
Display: Bestes Display seiner KlasseDas spiegelnde 13,3-Zoll-Display stattet Apple mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung aus. Dadurch leuchtet es mit 410,1 cd/m² extrem hell und besitzt einen sehr hohen Kontrast (973:1). Somit eignet es sich auch für den Betrieb im Freien. Ein besseres Display hat aktuell kein anderes Notebook eingebaut. Einziger Nachteile ist der eingeschränkte Blickwinkel. Wenn Sie nur leicht den Kopf neigen, erscheint das Display nicht mehr brillant, sondern mit einem leicht milchigen Schleier überzogen.Windows Betrieb: Derzeit nicht geeignetWer sich das MacBook Air kauft, um dann per "Boot Camp" Windows XP oder Vista zu installieren, wird mit dieser Konstellation kaum glücklich. Denn dann läuft etwa permanent der Lüfter, die Soundkarte funktioniert nicht, das Display wirkt unscharf und gelegentlich stürzt Windows XP mit Grafikfehlern ab. Hinzu kommt ein teilweise oder gar nicht funktionierendes Touchpad, der USB-Port wird sporadisch nicht mehr erkannt und die Unterstützung für Webcam, Bluetooth und das SuperDrive fehlt komplett. Und die Liste geht noch weiter. Wir raten Ihnen daher, das MacBook Air nur mit dem mitgelieferten MacOS zu betreiben.Mobilität: Extrem leicht und gute LaufzeitMit einer maximalen Höhe von 20 Millimetern und einem Gewicht von 1,4 Kilogramm nimmt das MacBook Air die Vorreiterrolle für zukünftige Notebook-Designs ein. Ein dünneres und leichteres 13,3-Zoll-Notebook gibt es derzeit nicht. Unter dem vorinstallierten MacOS 10.5 Leopard reicht der 37-Watt-Akku im Word-Test für rund fünf, bei voller Rechenlast für knapp zwei Stunden. Eine gute praxistaugliche Leistung, die wir unter dem zum Vergleich installierten Windows XP nicht vorfanden. Hier reduzierte sich die Akkulaufzeit um 30 Prozent. Wir vermuten Treiber- und Abstimmungsprobleme mit dem ACPI und den Stromsparfunktionen.
Arnt Kugler, Redakteur" Arnt Kugler, Redakteur FazitOhne Zweifel ist Apple mit dem MacBook Air wieder ein großer Wurf in Bezug auf das Design gelungen. Allerdings ist der Rest nicht so brillant wie das verwendete Display. Apple geht zu viele Kompromisse zugunsten des Designs und zu Lasten der Funktionalität ein: Nur ein USB-Port, kein optisches Laufwerk und Mono-Lautsprecher sind nur ein paar der Kritikpunkte. Somit ist das MacBook Air zwar ein faszinierend schönes Notebook, das dem Besitzer garantiert pausenlos neidische Blicke einbringt, in der Praxis muss der aber mit vielen Einschränkungen leben.AlternativeDerzeit kann kein Notebook dem MacBook Air in Sachen Design das Wasser reichen. Suchen Sie dagegen ein 13,3-Zoll-Notebook, das zu einem ähnlichen Preis mehr leistet und eine bessere Ausstattung bietet, sollten Sie sich das Fujitsu Siemens LifeBook S 6410 ansehen. Dafür ist es vier Millimeter dicker, schwerer und kein Design-Stück.
Quelle: www.chip.de
CGs. Lebensweisheits Nr. 10
Lern immer bis dir der Kopf raucht. Auch nach der Schule, denn auch dann hast du nicht ausgelernt
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